Die Reaktion kann ein sofortiges Wohlfühlen, aber auch eine
Erstverschlimmerung sein, wie sie in der Homöopathie üblich
ist. Davon darf man sich nicht abschrecken lassen, denn Steine
fördern manchmal Dinge zu Tage, die wir schon lange verdrängt
haben. Dadurch, dass sie wieder beachtet und somit verarbeitet
werden müssen, kann man lästige Dinge endgültig
lösen.In schwierigen Phasen geben sie oft die nötige
Kraft, das Leben endlich in die Hand zu nehmen und so zu gestalten,
wie man es schon immer wollte.
Nun zu einer kleinen Einführung in die Wirkungsweise der
Steine. Für diejenigen, die sich mit der Materie intensiver
beschäftigen wollen, kann ich wärmstens die Bücher
von Michael Gienger empfehlen. Bei der Auswahl an Fachliteratur
sollte man unbedingt eine gewisse Skepsis bewahren. Leider versprechen
manche Autoren, daß Steine Krebs und Aids wegzaubern können.
Vergiss nicht, Steine unterstützen wunderbar, können
aber besonders bei schweren Krankheiten keinen Arzt ersetzen!
Aufbau
der Kristallstrukturen
Alle Steine, egal ob "edle" oder "gewöhnliche",
sind im Inneren aus Kristallen aufgebaut. Der Unterschied zu den
edlen Steinen ist, dass die unedlen Steine aus vielen winzigen
Kristallen bestehen und edle Steine Kristalle groß ausbilden.
Diese Kristalle wachsen in bestimmten Strukturen. Zum Beispiel
der Bergkristall: auch wenn er äußerlich viele Erscheinungsformen
hat, so ist er innerlich immer trigonal.
Die 8 Kristallformen sind:
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Im Prinzip lassen sich die 8 Kristallformen
8 Lebensstilen zuordnen. Natürlich sind diese Lebensstile
nicht zu eng zu sehen. Kaum jemand wird sich nur einer Form
zuteilen können, im Idealfall leben wir alle 8 Lebensstile
bzw. Kristallformen aus.
Es gilt das gleiche Prinzip wie in der Homöopathie:
Gleiches hilft Gleichem
Zum Beispiel: Ein kubischer Stein hilft im kubischen Lebensstil
gegen die Erstarrung, Festgefahrenheit und übermäßige
Ordnung. Im Kristallsystem gegenüberliegend ist die amorphe
Struktur. Ein amorpher Stein wäre somit der Lernstein.
Lernsteine vermitteln die Fähigkeiten, die man schon
lange vernachlässigt hat. Der amorphe Lebensstil ist
dem Kubischen total entgegengesetzt. Somit kann man als kubischer
Mensch mit einem amorphen Stein lernen, seinen Horizont zu
erweitern, offen zu werden, mehr Spontaneität und Lebensfreude
zuzulassen.
Der Charakter der 8 Lebensstile kurz umrissen: |
Hexagonal
Die Form ist das Sechseck, steht für Zielstrebigkeit,
offene Zyklen abschließen, ganze Energie auf ein neues Ziel
richten, Leistungsorientiertheit, Ausdauer, Konsequenz, ausgeprägt
verlässliche Menschen. Negativ aber auch Scheuklappen, Ellbogeneinsatz,..
Steine sind zum Beispiel Aquamarin, Smaragd
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Monoklin
Die Form ist ein Parallelogramm. Steht für Menschen
mit Entscheidungsschwierigkeiten, allerdings stark ausgeprägter
Intuition, es entspricht einem bewegten, sich ständig entwickelnden
Lebensstil.
Stein ist z.B. der Mondstein
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Amorph
Steht für Strukturlosigkeit, Menschen, die den Tag
nehmen, wie er kommt, spontan im Hier und Jetzt leben, Unabhängigkeit,
für andere undurchschaubare Lebensführung.
Beispiele sind Obsidian, Opal, Bernstein
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Rhombisch
Die Form ist eine Raute. Entspricht angepassten Menschen,
Mauerblümchen, starkes Feingefühl, diese Menschen können
Begeisterungsfähigkeit vermitteln, sind ehrlich, haben großes
Einfühlungsvermögen. Rhombische Personen können
plötzlich ihre Lebensführung komplett ändern.
Beispiele: Peridot, Dumortierit
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Triklin
Form eines Trapezes. Starke Stimmungsschwankungen, starke
Intuition. Diese Menschen wandeln zwischen Extremen, leben sehr
emotional und impulsiv. Dadurch kann mitunter eine gewisse Opferhaltung
entstehen, manchmal jedoch Hellsichtigkeit.
Beispiel: Türkis
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Trigonal
Das Dreieck ist seine Form. Trigonal ist die am häufigsten
vorkommende Kristallstruktur. Sie steht für die Einfachheit
des Seins, Zufriedenheit, Lebenssituationen zu akzeptieren, wie
sie sind, allerdings auch für oberflächliche Zufriedenheit
und Bequemlichkeit. Steine dieser Gruppe sind: alle Quarze, wie
Bergkristall, Citrin, Amethyst, Ametrin, Rosenquarz; auch Chalcedon,
Karneol
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Kubisch
Der Würfel. Kubische Steine bringen Ordnung ins Leben,
sind stark strukturierend. Der Lebensstil ist ordnungsliebend,
Regelmäßigkeit und Planung sind wichtig.
Dazu gehören zum Beispiel Granat, Lapislazuli, Fluorit
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Tetragonal
Das Rechteck. Steht für emotionales Handeln und rationales
Denken, Neugierde, Ungeduld, Menschen die Forschergeist haben,
Sinnsucher sind und einen großen geistigen Hintergrund haben.
zB: Vesuvian, Rutil, Apophyllit,
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Wie
finde ich den passenden Stein
Es gibt mehrere Möglichkeiten zum passenden Stein
zu kommen. Die einfachste und zugleich auch wirkungsvollste ist,
man trifft ganz spontan seine Wahl, ohne darüber nachzudenken,
sondern einfach "aus dem Bauch heraus". Interessanterweise
sind spontan gewählte Steine immer die, die im Moment gebraucht
werden. Auch wenn man theoretisch gar keine Ahnung von Steinen
hat, findet man so immer den passenden Stein für den jeweiligen
Lebensabschnitt.
Eine weitere Möglichkeit ist das Durcharbeiten der Kristallstrukturen
und finden des problematischen Lebensbereiches. Damit hat man
die Suche auf eine der 8 Strukturen eingeengt. Nun kann mit Hilfe
guter Literatur der passende Stein gefunden werden. Tips dafür
gibt es in der Literaturliste.
Die nächste Möglichkeit ist das Austesten. Mittels Muskeltests
oder Arbeiten mit dem Pendel kann ebenfalls der passende Stein
gefunden werden. Dazu ist zu sagen, dass gerade bei der Anwendung
des Pendels auf bestimmte Dinge geachtet werden muss. Ein achtloser
Umgang damit ist auf alle Fälle abzulehnen! Auf dieses Thema
einzugehen würde den Rahmen leider sprengen. Weiterführende
Literatur zum Thema Pendeln gibt es in der Literaturliste.
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Achten
auf Qualität
Heute ist es leider schon gang und gebe, Steine zu "schönen",
zu stabilisieren, zu bestrahlen oder gänzlich zu imitieren.
Leider ist diese Behandlung meist nicht angegeben. Daher ist es
wichtig, die Steine aus einer sicheren Quelle zu kaufen.
Ebenfalls wichtig ist die Qualität der Steine. Je klarer,
reiner und farbintensiver sie sind, desto wirkungsvoller sind
sie auch, sie müssen dazu gar nicht groß sein, hier
zählt nicht die Quantität sondern die Qualität.
Darauf haben wir in unserem Shop
besonderen Wert gelegt, wir führen nur reine, natürliche
Steine bester Qualität.
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Pflege
der Steine
Steine sind nicht nur Informationsträger, sie können
auch speichern. Aus diesem Grund nehmen sie auch Krankheitsinformationen
bzw seelische "Schatten" auf. Ein Stein sollte daher
regelmäßig gereinigt werden, vor allem dann, wenn er
neu für eine Person ist bzw. an eine andere Person weitergegeben
werden soll. Die Reinigung ist deshalb so wichtig, weil so die
Übertragung von nicht gewünschten Strahlungen vermieden
wird. Oder möchtest du etwa die Bauchschmerzen eines - wenn
auch geliebten - Menschen haben?
Der Zeitpunkt der Reinigung ergibt sich ganz einfach von selbst.
Entweder nach starker Beanspruchung oder wenn man das Gefühl
hat, dass der Stein unrein ist, bzw sich ungewohnt anders anfühlt.
Es gibt die unterschiedlichsten Arten der Reinigung. Die einfachste
ist wohl das Halten des Steines unter fließendem Wasser,
er ist dann gereinigt, wenn er sich sauber anfühlt. Diese
Methode hat nur den einen Nachteil, dass man Ketten nicht auf
diese Art und Weise reinigen sollte. Der Faden und der Verschluss
nehmen auf Dauer Schaden. Es spricht allerdings nichts dagegen,
z.B. im Sommer selten aber doch den Schweiß abzuwaschen.
In der Fachliteratur wird oft empfohlen, die Kristalle auf Hämatit
Trommelsteinen zu entladen und auf Bergkristall Trommelsteinen
bzw. Bergkristallgruppen wieder aufzuladen. Man muss einfach herausfinden,
welche Art der Reinigung jedem persönlich für richtig
erscheint.
Eine weitere Variante ist das Auf- und Entladen auf einer Amethystdruse.
Der Amethyst hat die Eigenschaft, die Steine zu "durchlichten"
und damit von anhaftenden Energien zu befreien.
Vor dem Aufladen an der Sonne ist zu warnen, da die Sonne zum
Beispiel auf Bergkistallkugeln wie ein Brennglas wirkt. Amethyst
kann auf Dauer großen Schaden nehmen, er färbt aus
und wird so zu Citrin. Wenn schon Sonne, dann die sanfte Morgen-
bzw Abendsonne.
Besonders für empfindliche Drusen oder Kristallgruppen eignet
sich die Reinigung auf Salz. Dazu füllt man eine Schüssel
mit Salz, setzt eine weitere Glasschüssel hinein und gibt
dorthinein dann den zu reinigenden Stein. Die zweite Glasschale
hat den Sinn, den direkten Kontakt mit dem Salz zu vermeiden,
da es für manche Steine zu scharf und ätzend wirkt.
Meist reicht für größere Gruppen aber auch das
Abstauben mit einem feinen Pinsel, Abduschen kann hässliche
Kalkflecken hinterlassen. Eine größere Amethystdruse
zum Beispiel hat eine starke Selbstreinigungskraft, ebenso wie
Bergkristalle. Wird intensiv mit großen Steinen gearbeitet
und man hat dadurch das Gefühl, sie brauchen Erholung und
Reinigung eignet sich hier eine energetische Reinigung sehr gut,
unterstützt durch Engelsessenz. Mehr Hintergrundinformationen
zur Esoterik, Geomantie und weiteren interessanten Themen findest
du im Buch "An
der Schwelle zur Anderswelt" von Mag. Dr. Karl
Grabner.
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Anwendung
in der Praxis
Grundsätzliches:
Wähle die Steine nach Intuition oder bewusst aus. Fühlst
du dich unwohl, brich die Anwendung ab. Es ist nicht jeder Stein
für jeden Menschen in jedem Moment gut. Es wirkt auch nicht
jeder Stein auf jeden Menschen gleich. Daher achte auf dich und
höre auf deinen Körper, Geist und die Seele. Behandelst
du einen anderen Menschen, fühle dich in ihn hinein, was
braucht er/ sie. Wichtig ist die Rücksprache mit dem Partner,
was tut gut, was nicht.
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Tragen
am Körper
Die einfachste Variante sich mit einem Stein zu beschäftigen,
seine Wirkung zu spüren ist ihn am Körper zu tragen.
Grundsätzlich gilt, daß direkter Hautkontakt das Beste
ist. Trägt man einen einzigen Stein, kann man die Art der
Wirkung leichter feststellen, oder einen neuen Stein kennenlernen.
Es können aber auch mehrere Steine auf einmal getragen werden.
Sie sollten dabei intuitiv ausgewählt werden. Paßt
einer nicht in die bereits gewählte Menge, merkt man das
dann bald. Sucht man die Steine mit dem Buch aus, ist man dazu
verleitet, zu viele zu nehmen und vor allem ist dann das rationelle
Denken aktiv und nicht mehr das intuitive Handeln. Spätestens
nach ein paar Stunden wird man aber feststellen, ob die Mischung
"gelungen" ist, oder nicht.
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Der Stein
im Raum
Sich mit Steinen im Wohnraum zu umgeben, hat nicht nur
ästhetische Effekte. Der mit Sorgfalt platzierte Stein hat
eine Auswirkung auf alle in seiner Umgebung lebenden Wesen. Zum
Beispiel kann man einen größeren Rosenquarz in die
Wohnung stellen. Er wird seinen liebevollen Charakter ausstrahlen.
Im Schlafbereich ist das Aufstellen von Steinen eine etwas heiklere
Angelegenheit. Hier merkt man es am schnellsten, ob er gut tut
oder besser wo anders hin sollte. Zum Beispiel ist der vielzitierte
Rosenquarz ein wunderbarer Begleiter durch die Nacht. Ein Turmalin
oder etwa Obsidian sind absolut nicht empfehlenswert. Diese und
einige andere wirken einfach zu stark, sie sollten tagsüber
bewusst wahrgenommen werden - so vermeidet man schlaflose Nächte!
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Steinmeditation
Zur Steinmeditation wird ein Stein gewählt, der ganz einfach
betrachtet wird. Geschieht dies in meditativ versunkenem Zustand,
wird ganz besonders die Seele angesprochen und es können
wichtige Dinge zu Tage kommen. Oder man setzt und legt sich hin
und spürt in den Stein hinein, entweder liegt er in der Hand
oder auf einer Stelle am Körper, die sich gut anfühlt.
Eine wunderschöne Sache um sich und Steine besser kennen
zu lernen ist folgende: Setze dich gemützlich auf einen Stuhl.
Nimm den Stein in eine Hand und führe ihn, mit Abstand zum
Körper auf folgendem Weg: Du führst ihn über das
Kronenchakra langsam in deine Aura, wanderst über das Gesicht,
in der Geschwindigkeit, die sich gut anfühlt, auf dem Weg,
der sich gut anfühlt. Weiter geht es über den Hals zu
deiner linken Schulter, den Arm entlang, langsam, bis zum Handrücken.
Wende dann die Hand und komme zur Handfläche, hier kannst
du ihn ein bisschen lassen, wenn du möchtest, immer mit Abstand
zum Körper. Wandere dann langsam die Innenseite des Armes
wieder hinauf, zur Brust, Herz, wandere den Rumpf hinunter, lass
dem Stein freien Lauf, dann findest du den richtigen Weg, weiter
zu deinem linken Oberschenkel, Knie, Unterschenkel, Fuß.
Bei der Fußsohle gilt das gleiche wie bei der Handinnenfläche.
Wandere dann langsam die Unterseite deines Beines wieder hinauf,
vorbei am Wurzelchakra, zur Oberseite deines rechten Beines. Auf
der rechten Körperhälfte ist der Weg gleich wie links:
Oberseite des Beines hinunter, Unterseite hinauf, Rumpf, Brust,
Oberseite des Armes, Handfläche, Unterseite des Armes, Hals,
Gesicht und wenn es für dich in Ordnung ist, dann über
das Kronenchakra wieder hinaus. Es empfiehlt sich vorher jeglichen
Steinschmuck abzulegen, damit du dich wirklich auf den jeweiligen
Stein konzentrieren kannst. Laß dir für diese Übung
so viel Zeit, wie du möchtest, du wirst sehen, daß
von Mal zu Mal andere Dinge an deinem Körper, wie auch an
den Steinen entdecken wirst!
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Steinkreise
Ein Steinkreis ist bereits ab 4 Steinen machbar. Mit dieser Übung
kann viel experimentiert werden: Die Anzahl der Steine, die Anordnung,
die Art, der Abstand vom Körper, die Sitz-/ Liegeposition,
die Himmelsrichtung in die der Kopf zeigt und so weiter. Es ist
sogar bereits ein Unterschied zwischen der Form der Kristalle.
Zum Beispiel Kreis aus Bergkristallgruppen, Bergkristallspitzen
oder Bergkristalltrommelsteinen. Die Empfindung wird jeweils anders
sein. Hier zeigt sich wieder, wie unendlich vielfältig die
Arbeit mit Steinen ist!
Literaturliste
Dieses Buch kann ich besonders für Interessierte zum Thema
Esoterik empfehlen:
"An der Schwelle zur Anderswelt", Mag. Dr. Karl Grabner,
Novum Verlag
Folgende Bücher kann ich zum Thema Steine empfehlen:
- "Lexikon der Heilsteine" Michael Gienger,
Verlag Neue Erde
- "Die Heilsteine Hausapotheke" Michael
Gienger, Neue Erde
- "Sterne und Steine" Barbara Newerla, Verlag
Neue Erde
- "Heilsteine, 430 Steine von A-Z" Michael
Gienger, Neue Erde
- Weitere Bücher von Michael Gienger sind im
Handel erhältlich
Bücher zum Thema Wünschelrute und Pendel:
- "Pendelbuch", Karl Haas, Anna Pichler
Verlag
- "Radiästhesie", Karl Haas, Anna Pichler
Verlag