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Es werden 12 verschiedene Mineralien der
Turmalinfamilie unterschieden. Auf die chemische Zusammensetzung werde
ich hier nicht eingehen, das würde den Rahmen sprengen. Was allerdings
allen gemeinsam ist, ist das trigonale Kristallsystem und der typisch
dreieckige Querschnitt. Turmalin ist derartig vielfältig, dass darüber
ganze Bücher geschrieben werden können. Seine Farbvariationen
reichen von fast durchsichtig über den ganzen Regenbogen bis ins
Schwarze. Dazwischen liegen verschiedenste Mischvarianten.Interessant
ist auch, das einige Erscheinungsweisen des Turmalins wissenschaftlich
nicht erklärbar sind. Zum Beispiel eine Art der Madagaskar-Turmaline,
der Aggregat-Typus. Er besteht aus vielen Einzelkristallen, die dicht
an dicht gewachsen sind. Das alleine ist noch nichts atypisches, allerdings
ordnen sie sich in ihrer Farbe einem scheinbar höheren Schema unter
und bilden so alle gemeinsam ein Farbmuster.
Zur Wirkungsweise insgesamt ist zu sagen, dass Turmalin
ein belebender Stein ist, der uns Zusammenhänge erkennen lässt
und uns so die Möglichkeit gibt Entwicklungen zu steuern und zu beschleunigen.
Er verleiht eine gewisse Stärke und hilft, sich nach Außen
hin abzugrenzen. Besonders der schwarze Turmalin (Schörl) grenzt
stark ab und schützt dadurch.Körperlich regt er den Energiefluss
der Meridiane und somit auch die Tätigkeit des gesamten Stoffwechsels
an, daher ist er gut bei Mangelerscheinungen und Stoffwechselbeschwerden
einsetzbar.Turmalin wird auch zur Entstörung von Narben eingesetzt,
dazu klebt man Turmalinstäbchen in Flussrichtung der Meridiane auf
die Narbe auf. Es wird so lange darauf gelassen, bis der Durchfluss wieder
gewährleistet ist, bis z.B. Taubheits- und Kältegefühle
verschwinden.
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